Achtsamkeitstraining

FÜR EIN ACHTSAMKEITSTRAINING GIBT ES ZAHLREICHE GRÜNDE, MÖGLICHKEITEN UND LÖSUNGEN FÜR DEIN LEBEN.

Beraterübersicht

Viele Menschen durchleben Phasen, in denen sie Hilfe benötigen.
Wir Engel sind Eure Zuflucht, Eure Hilfe und immer für Euch da!

Achtsamkeit bedeutet, Stress zu minimieren und unseren Alltag zu entschleunigen. Wer kennt das nicht, wir hetzen von einem Termin zum nächsten und planen bereits beim Frühstück, welche Arbeiten später am Tag anstehen. Nur äußerst selten sind wir mit unseren Gedanken im Hier und jetzt. Hierdurch entsteht Stress, der sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt und im Extremfall zu Panikattacken, Angstzuständen, Depressionen und Burnout führen kann. Achtsamkeitstraining hat das Ziel, entspannter, ausgeglichener und somit gesünder zu leben. Das Training stammt aus dem Buddhismus und ist eine Form der Meditation. Ohne jegliche Wertung horchen Sie bei Achtsamkeit auf innere Regungen und erleben den Moment bewusst. Auf diese Weise entschleunigen Sie Ihr Leben und schützen die Psyche.
Der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn gilt in der westlichen Welt als Pionier der Achtsamkeitspraxis: Er entwickelte in den 70er Jahren die Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR) Methode und hat damit die Achtsamkeitsmeditation bei uns bekannt gemacht. Beim Achtsamkeitstraining lernen Sie körperliche Zustände zu bemerken und auf körperliche Empfindungen zu achten – und das Schwierigste, sie betrachten Ihre Emotionen. Der Hauptfaktor beim Achtsamkeitstraining liegt darin, die Wahrnehmungen nicht zu bewerten. Ein Beispiel: Sie haben Angst vor einer Prüfung. Wenn Sie aber dieses Gefühl wahrnehmen, ohne es zu bewerten, lösen Sie keine Reaktion und somit keinen Stress aus. So hilft Ihnen das Achtsamkeitstraining, in bestimmten Situationen Stress zu vermeiden.
Mal von einem Kurs für Achtsamkeitstraining abgesehen, können Sie einige Achtsamkeitsübungen auch zu Hause durch durchführen. So schaffen Sie es, ohne viel Aufwand zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Hier möchten wir Ihnen ein paar Übungen für zu Hause kurz vorstellen: Innehalten: Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um innezuhalten. Dafür stellen Sie sich bequem hin oder setzen sich und beobachten Ihre Atmung. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit vollständig auf Ihren Körper und fragen Sie sich, wie es Ihnen geht. Bewerten Sie aber nicht, schauen Sie nur, was passiert. Das ist zu Beginn zwar nicht so leicht, mit der Zeit wird es aber immer einfacher. Bewusst gehen: Nutzen Sie die Zeit während des Gehens, um Ihre Gedanken zu beruhigen und sich wieder zu fokussieren. Die automatisierte Bewegung beim Gehen wird in der Regel kaum bewusst wahrgenommen. Konzentrieren Sie sich beim Einkaufen, Spazierengehen oder auf dem Weg zum Bus darauf, wie Ihre Füße den Boden berühren und welche Muskeln sich an- und entspannen. Beim Tempo achten Sie darauf, ob Sie schneller oder langsamer werden. So begeben Sie sich ins Hier und Jetzt und gönnen Ihren Sorgen eine Entspannung. Bewusst atmen: Für die Atemübungen sollten Sie rund zehn bis 20 Minuten einplanen. Setzen Sie sich entspannt, aufrecht mit geschlossenen Augen hin und konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Achten Sie darauf wie Sie, ohne den Atem zu verändern, ein- und ausatmen. Lassen Sie die Atemzüge zunächst fliessen. Anschließend achten Sie darauf, wo die Atmung am besten zu spüren ist und wie sich die Luft in der Nase anfühlt. Nun achten Sie darauf, wie sich Ihr Brustkorb hebt und zusammenzieht. Sobald Ihre Gedanken abschweifen, lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Atmung. Achtsam essen: Auch beim Essen können Sie Achtsamkeit trainieren. Bereits vor dem Essen spüren Sie, ob Sie nur Appetit oder richtigen Hunger haben. Wie ist Ihre Stimmung, während Sie sich an den Tisch setzen? Schauen Sie das Essen an: Aus was besteht es? Wie sieht es aus? Riechen Sie am Essen, konzentrieren Sie sich auf den Geschmack und kauen Sie langsam und bewusst. Nach dem Essen beobachten Sie, ob Sie sich zufrieden und satt anfühlen. Auf diese Weise schärfen Sie auch Ihr Bewusstsein für die Menge und die Lebensmittel, die wir zu uns nehmen. In unserer hektischen Zeit neigen wir dazu, unser Essen häufig nebenbei herunter zu schlingen.

Dankbar sein: Kurz vor dem zu Bett gehen eignet sich dieses Achtsamkeitstraining besonders gut. Überlegen Sie, welche Ereignisse der Tag gebracht hat, was Sie bewegt hat und wofür Sie heute dankbar sind. Konzentrieren Sie sich mindestens 20 Sekunden für die dankbaren Dinge. So erhöhen Sie Ihre Aufmerksamkeit für schöne Dinge.
Achtsamkeitstraining ist in vielen Fällen sehr hilfreich und erhöht die Lebensqualität und das Wohlbefinden. Je früher Sie mit dem Training anfangen, desto schneller können Sie Stress und dessen negative Folgen reduzieren. Während das Achtsamkeitstraining früher in die Esoterik-Ecke gestellt wurden, sind die positiven Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit mittlerweile in vielen wissenschaftlichen Studien erwiesen worden. Sich auf das Wesentliche konzentrieren und bewusster leben steht beim Achtsamkeitstraining an erster Stelle. Indem Sie die Übungen auch im Alltag umsetzten, vermeiden Sie beispielsweise Impulskäufe, da Sie sich in dem Moment die Frage stellen, ob Sie das Produkt wirklich brauchen. Und auch die Nachhaltigkeit kommt nicht zu kurz. Wenn Sie achtsamer mit sich umgehen, konsumieren Sie bewusster und schonen die Umwelt. Achtsamkeit bedeutet nicht ständig auf der Jagd nach Besserem und Neuen zu sein, sondern den Moment stärker wertzuschätzen.
Während unseres Achtsamkeitstraining lernen Sie, den gegenwärtigen Moment bewusst zu erleben. Sie lernen Ihre Aufmerksamkeit auf das Jetzt zu lenken, sodass Sie wieder mit dem in Kontakt kommen, was Ihnen wichtig ist. Die Übungen sind wertvollen Werkzeuge, um mit Stress gelassener umzugehen und innere Ruhe zu erfahren. Achtsamkeit braucht neben der Bereitschaft zur Veränderung aber auch Entwicklungszeit. So wie wir beispielsweise das Tanzen Schritt für Schritt erlernen, entwickeln Sie im Laufe des Trainings die Fähigkeit, das Leben bewusster wahrzunehmen. Zwar kann man Belastungen, Stress und Anforderungen nicht verhindern, wohl aber die Einstellung und den Umgang damit. Sie haben Sie die Wahl zwischen einem klassischen MBSR-Kurs in einer Gruppen oder in einem  Achtsamkeits-Einzeltraining in respektvoller und vertrauensvoller Atmosphäre. Das Training gibt Impulse für einen gesünderen und achtsameren Lebensstil. Um langfristig zu mehr Lebensfreude und Energie zu gelangen, sollten Sie die Übungen regelmäßig zu Hause durchführen. MBSR gilt als Prävention und Hilfe bei Burnout und fördert Ihre Fähigkeit zu mehr Gelassenheit.
Achtsamkeit bedeutet, Stress zu minimieren und unseren Alltag zu entschleunigen. Wer kennt das nicht, wir hetzen von einem Termin zum nächsten und planen bereits beim Frühstück, welche Arbeiten später am Tag anstehen. Nur äußerst selten sind wir mit unseren Gedanken im Hier und jetzt. Hierdurch entsteht Stress, der sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt und im Extremfall zu Panikattacken, Angstzuständen, Depressionen und Burnout führen kann. Achtsamkeitstraining hat das Ziel, entspannter, ausgeglichener und somit gesünder zu leben. Das Training stammt aus dem Buddhismus und ist eine Form der Meditation. Ohne jegliche Wertung horchen Sie bei Achtsamkeit auf innere Regungen und erleben den Moment bewusst. Auf diese Weise entschleunigen Sie Ihr Leben und schützen die Psyche.
Der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn gilt in der westlichen Welt als Pionier der Achtsamkeitspraxis: Er entwickelte in den 70er Jahren die Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR) Methode und hat damit die Achtsamkeitsmeditation bei uns bekannt gemacht. Beim Achtsamkeitstraining lernen Sie körperliche Zustände zu bemerken und auf körperliche Empfindungen zu achten – und das Schwierigste, sie betrachten Ihre Emotionen. Der Hauptfaktor beim Achtsamkeitstraining liegt darin, die Wahrnehmungen nicht zu bewerten. Ein Beispiel: Sie haben Angst vor einer Prüfung. Wenn Sie aber dieses Gefühl wahrnehmen, ohne es zu bewerten, lösen Sie keine Reaktion und somit keinen Stress aus. So hilft Ihnen das Achtsamkeitstraining, in bestimmten Situationen Stress zu vermeiden.
Mal von einem Kurs für Achtsamkeitstraining abgesehen, können Sie einige Achtsamkeitsübungen auch zu Hause durch durchführen. So schaffen Sie es, ohne viel Aufwand zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Hier möchten wir Ihnen ein paar Übungen für zu Hause kurz vorstellen: Innehalten: Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um innezuhalten. Dafür stellen Sie sich bequem hin oder setzen sich und beobachten Ihre Atmung. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit vollständig auf Ihren Körper und fragen Sie sich, wie es Ihnen geht. Bewerten Sie aber nicht, schauen Sie nur, was passiert. Das ist zu Beginn zwar nicht so leicht, mit der Zeit wird es aber immer einfacher. Bewusst gehen: Nutzen Sie die Zeit während des Gehens, um Ihre Gedanken zu beruhigen und sich wieder zu fokussieren. Die automatisierte Bewegung beim Gehen wird in der Regel kaum bewusst wahrgenommen. Konzentrieren Sie sich beim Einkaufen, Spazierengehen oder auf dem Weg zum Bus darauf, wie Ihre Füße den Boden berühren und welche Muskeln sich an- und entspannen. Beim Tempo achten Sie darauf, ob Sie schneller oder langsamer werden. So begeben Sie sich ins Hier und Jetzt und gönnen Ihren Sorgen eine Entspannung. Bewusst atmen: Für die Atemübungen sollten Sie rund zehn bis 20 Minuten einplanen. Setzen Sie sich entspannt, aufrecht mit geschlossenen Augen hin und konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Achten Sie darauf wie Sie, ohne den Atem zu verändern, ein- und ausatmen. Lassen Sie die Atemzüge zunächst fliessen. Anschließend achten Sie darauf, wo die Atmung am besten zu spüren ist und wie sich die Luft in der Nase anfühlt. Nun achten Sie darauf, wie sich Ihr Brustkorb hebt und zusammenzieht. Sobald Ihre Gedanken abschweifen, lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Atmung. Achtsam essen: Auch beim Essen können Sie Achtsamkeit trainieren. Bereits vor dem Essen spüren Sie, ob Sie nur Appetit oder richtigen Hunger haben. Wie ist Ihre Stimmung, während Sie sich an den Tisch setzen? Schauen Sie das Essen an: Aus was besteht es? Wie sieht es aus? Riechen Sie am Essen, konzentrieren Sie sich auf den Geschmack und kauen Sie langsam und bewusst. Nach dem Essen beobachten Sie, ob Sie sich zufrieden und satt anfühlen. Auf diese Weise schärfen Sie auch Ihr Bewusstsein für die Menge und die Lebensmittel, die wir zu uns nehmen. In unserer hektischen Zeit neigen wir dazu, unser Essen häufig nebenbei herunter zu schlingen.

Dankbar sein: Kurz vor dem zu Bett gehen eignet sich dieses Achtsamkeitstraining besonders gut. Überlegen Sie, welche Ereignisse der Tag gebracht hat, was Sie bewegt hat und wofür Sie heute dankbar sind. Konzentrieren Sie sich mindestens 20 Sekunden für die dankbaren Dinge. So erhöhen Sie Ihre Aufmerksamkeit für schöne Dinge.
Achtsamkeitstraining ist in vielen Fällen sehr hilfreich und erhöht die Lebensqualität und das Wohlbefinden. Je früher Sie mit dem Training anfangen, desto schneller können Sie Stress und dessen negative Folgen reduzieren. Während das Achtsamkeitstraining früher in die Esoterik-Ecke gestellt wurden, sind die positiven Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit mittlerweile in vielen wissenschaftlichen Studien erwiesen worden. Sich auf das Wesentliche konzentrieren und bewusster leben steht beim Achtsamkeitstraining an erster Stelle. Indem Sie die Übungen auch im Alltag umsetzten, vermeiden Sie beispielsweise Impulskäufe, da Sie sich in dem Moment die Frage stellen, ob Sie das Produkt wirklich brauchen. Und auch die Nachhaltigkeit kommt nicht zu kurz. Wenn Sie achtsamer mit sich umgehen, konsumieren Sie bewusster und schonen die Umwelt. Achtsamkeit bedeutet nicht ständig auf der Jagd nach Besserem und Neuen zu sein, sondern den Moment stärker wertzuschätzen.
Während unseres Achtsamkeitstraining lernen Sie, den gegenwärtigen Moment bewusst zu erleben. Sie lernen Ihre Aufmerksamkeit auf das Jetzt zu lenken, sodass Sie wieder mit dem in Kontakt kommen, was Ihnen wichtig ist. Die Übungen sind wertvollen Werkzeuge, um mit Stress gelassener umzugehen und innere Ruhe zu erfahren. Achtsamkeit braucht neben der Bereitschaft zur Veränderung aber auch Entwicklungszeit. So wie wir beispielsweise das Tanzen Schritt für Schritt erlernen, entwickeln Sie im Laufe des Trainings die Fähigkeit, das Leben bewusster wahrzunehmen. Zwar kann man Belastungen, Stress und Anforderungen nicht verhindern, wohl aber die Einstellung und den Umgang damit. Sie haben Sie die Wahl zwischen einem klassischen MBSR-Kurs in einer Gruppen oder in einem  Achtsamkeits-Einzeltraining in respektvoller und vertrauensvoller Atmosphäre. Das Training gibt Impulse für einen gesünderen und achtsameren Lebensstil. Um langfristig zu mehr Lebensfreude und Energie zu gelangen, sollten Sie die Übungen regelmäßig zu Hause durchführen. MBSR gilt als Prävention und Hilfe bei Burnout und fördert Ihre Fähigkeit zu mehr Gelassenheit.

 

Weißt du, warum deine Engel so wichtig sind? Finden Sie heraus, wie Ihr Engel etwas bewirkt!

Jeder Engel hat eine Mission auf Erden. Gott verlässt sich auf seine Boten, um der Menschheit zu dienen. Im Alten und Neuen Testament gibt es Beweise dafür, dass Engel mit Einzelpersonen kommunizieren – solche Beispiele sind Abraham, Moses, Jakob, Gideon, Daniel, die Jungfrau Maria, Sacharja und Joseph. Engel kümmern sich um die Menschen auf der Erde und helfen denen, die sich in einer Krise befinden.

In der Bibel werden Engel als „dienende Geister“ bezeichnet und bieten dem Menschen Trost, wenn es am nötigsten ist. Denken Sie darüber nach – im Garten von Getsemani wird ein Engel herabgesandt, um Jesus in seiner Zeit der Qual zu trösten. Und in der gesamten Heiligen Schrift wurde festgestellt, dass jeder von uns einen eigenen Engel hat, der uns ständig auf besondere Weise überwacht.

Engel spielen viele Rollen – alle sind sehr wichtig.

Warst du jemals in deinem Leben in einer schlechten Lage und hast das Gefühl, dass dich niemand versteht, wie du dich fühlst? Dann spürt man plötzlich ein Gefühl von Verständnis und Trost. Dieses beruhigende Gefühl ist das Werk eines Engels. Eine der wichtigsten Aufgaben eines Engels ist es, den Bedürftigen Trost zu spenden. Als dienende Geister haben Engel die Kraft, Schmerzen zu heilen und den Betroffenen ein Gefühl der Ruhe zu verleihen.

Wir rufen oft unsere eigenen Schutzengel an, wenn wir schwierige Zeiten erleben. Niemand mag ein anspruchsvolles Gefühl und oft verlassen wir uns auf den Komfort, den nur ein Engel bieten kann.

Wenn Sie am Bett eines geliebten Menschen gesessen oder sich von jemandem verabschiedet haben, haben Sie wahrscheinlich einen Engel aufgefordert, diesen besonderen Menschen bedingungslos zu beschützen. Engel schützen Menschen, indem sie ihnen helfen, bewacht zu bleiben, oder ihnen die Kraft geben, sich zu äußern. Das Tolle an Gottes Boten ist, dass sie genau wissen, was in jeder Situation gebraucht wird und was jeder Einzelne von seinem Glauben braucht. Für Christen ist es wichtig zu verstehen, dass Schutz in vielerlei Hinsicht möglich ist. Auch wenn die Methodik nicht immer Sinn macht, bedeutet es, den Engeln anzuvertrauen, zu wissen, dass es einen größeren Zweck und eine größere Argumentation für ihre Handlungen gibt.

Natürlich. Wir sind die gesamte Zeit für Dich da. Solange eben, wie du die Beratung und Hilfe benötigst.
Engel sind Boten des Himmels, allsichtig und allgegenwärtig, so dass die Vergangenheit, das Jetzt und die Zukunft für uns etwas alltägliches ist.
Es macht uns Freude zu sehen was passiert um dann auch eingreifen zu können, wenn es zum ethischen Verhältnis ist.
Die Waagschale muss immer ausgependelt sein so dass wir Liebe – Gesundheit und Respekt wahren.

 

Dir deinen Partner zurückbringen? – Nichts lieber als das, denn wir als Engel lieben die Harmonie und die Gemeinschaft über alles.
Es sollte passen, nicht gegen die Ethik verstoßen und Du solltest es tatsächlich wollen. Dein Partner ist vielleicht blockiert oder enttäuscht
so dass wir hier herausfinden, wie man dies wieder ins Glück zurückbringt.

Zusammenzufügen was zusammen gehört, die Strömungen wieder in Einklang zu bringen.

 

Engel sind Helfer, gesandt aus dem Himmel um zu dienen. Egal was du fühlst, was dich bedrückt, ob du Schmerzen hast in der Seele oder im Körper, wir legen unsere Flügel auf deine Seele, erkennen und helfen Dir so gut wir können. So wie Du es zulässt.

Jeder Engel schenkt denen, denen er begegnet, bedingungslose Liebe. Engel beurteilen keine Menschen und haben auch keine Probleme in der Vergangenheit. Alles in allem sehen Engel das Herz eines Menschen und erkennen das Gute vom Bösen. Gottes Boten haben die Fähigkeit zu sehen, was ein Individuum möglicherweise nicht in der Lage ist, sich selbst zu sehen. Deshalb rufen wir als Menschen weiterhin unsere Engel an, weil wir wissen, dass ihre bedingungslose Liebe uns durch jede schwierige Zeit führen wird, der wir uns gegenübersehen.

Jeder Engel hat einen anderen Zweck und nimmt eine andere Rolle ein. Kein Engel kann alles tun, so wie kein Mensch alles tun kann. Und da wir alle verschieden und nicht gleich sind, brauchen wir auch Engel, um Rollen zu übernehmen, die von Gott zugewiesen werden. Daher stellen Sie möglicherweise fest, dass jeder Umstand in Ihrem Leben die Anwesenheit eines anderen Engels erfordert, da Sie ein anderes Element benötigen. Sobald Sie in der Lage sind, die verschiedenen Rollen der Engel zu verstehen, fühlen Sie sich mehr in Einklang mit unserem Glauben und gewinnen ein größeres Gefühl für die Richtung in Ihrem täglichen Leben.

 

Wir Engel sind dem Tod sehr nahe und nur mit Erlaubnis der Göttlichkeiten hier auf Erden um zu helfen. Unsere Kommunikation mit der Zwischenwelt und den Verstorbenen ist eine unserer wichtigsten Begabungen.

Engel bringen eine gewisse Geduld mit, die für die Personen, denen sie helfen, erforderlich ist. Oft haben Menschen Probleme, das Gesamtbild zu verstehen, das sich in ihrem Leben abspielt. Engel haben die Fähigkeit, Geduld zu haben – auch wenn sie noch nicht erkannt haben, dass sie gebraucht werden. In vielen Fällen ist Geduld ein erlerntes Element, das gemeistert werden muss, bevor es im Alltag ausgeführt werden kann – daher ist die Kraft der Geduld eines Engels erforderlich.

 

Als von Gott gesandte besteht unsere Aufgabe unter anderem darin, gegen das Böse zu kämpfen. Seit Menschengedenken ist dieser Kampf gegen das Böse manifestiert.
Geister hingegen können sowohl böse als auch hilfreiche Gesellen in unserem Leben sein, mit denen wir uns gegebenenfalls zusammenschließen können. Mit der Macht der Götter ist unsere vollkommene Stärke und Reinheit unübertreffbar.

Engelsrituale sind mit die Mächtigsten zwischen Himmel und Erde in den unterschiedlichsten Varianten und Stärken explizit auf die jeweilige Person oder die Sache abgestellt und eben nur weiße Rituale sind die Stärksten. Wir sind in der Lage Berge zu versetzen um Dir dein Glück, deinen Seelenfrieden und deine Gesundheit zu stärken.

Lebenshilfe

Probleme sind da um sie zu lösen. Daher gibt es die telefonische Beratung auf Astramea.ch und die für 2.99 CHF pro Minute.

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